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10. Juli 2010 Taucha – Dinkelsbühl Um 8:30 Uhr standen wir alle gemeinsam auf und frühstückten. Anschließend setzten wir die Beladeorgie fort, während die Kinder anfangs im Garten spielten, sich später aber ins kühle Haus begaben und ein wenig fern sahen. Petrus meinte es wirklich fast ein bisschen zu gut mit uns, die Temperaturen in der Sonne näherten sich schon vor dem Mittag der 50°C-Marke und auch im Schatten waren es bereits weit über 30°C. Gegen 14:00 Uhr hatten wir es dann endlich geschafft, duschten noch einmal und sagten unserem Zuhause für die nächsten drei Wochen endgültig Lebewohl. Doch schon nach ein paar Metern legten wir den ersten Stopp ein, um noch schnell ein paar Getränkevorräte zu kaufen, der zweite Stopp folgte kurz darauf zum Mittagessen im Restaurant zum Goldenen „M“. Das hat inzwischen bei uns Tradition, weil wir es mit den Kindern meist nie schaffen, vor dem Mittag in den Urlaub zu starten. So ersparen wir uns den Aufwand für ein Mittagessen und für die Kinder gibt es gleich zu Beginn das erste Highlight. Nach einer Stunde konnte es dann aber wirklich endlich losgehen und wir lenkten unser Wohnmobil in Richtung Autobahn. Auf der A9 ging es zunächst bis zum Kreuz Nürnberg-Ost und ab dort auf der A6 weiter in Richtung Westen. Andreas fuhr und Doreen suchte unterdessen im ADAC-Campingplatzführer einen Platz auf unserer Route, den wir gegen 19 Uhr erreichen könnten. Unsere Wahl fiel auf den Campingpark Dinkelsbühl an der „Romantischen Straße“, einen terrassenförmig am Seeufer angelegten Platz mit Minigolfanlage, Spielplätzen, Bademöglichkeit im See und allen Möglichkeiten, die der Campingfreund so braucht. Wir richteten uns für den Abend ein und während Andreas mit den Kindern zum Spielplatz ging, richtete Doreen das Innere des Wohnmobils bereits für die Nacht her.
Gefahrene Strecke: 390 km Übernachtung: Campingpark Dinkelsbühl (24,10€)
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